Übersicht zu den Gesetzgebungsverfahren der Länder zum Heimrecht

Bundesland
                    

Ansprechpartner

Baden-Württemberg
01.07.2008:
 Heimgesetz (LHeimG) tritt in Kraft (wird derzeit novelliert).       

Ministerium für Arbeit und Soziales
Baden-Württemberg
Frau Hoffmann
Tel.: 0711-1233673
www.sozialministerium-bw.de

  

Bayern
01.08.2008:
 Gesetz zur Regelung der Pflege-, Betreuungs- und Wohnqualität im Alter und bei Behinderung (Pflege- und Wohnqualitätsgesetz - PfleWoqG) tritt in Kraft.

 

Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen
Frau Kerstin Kohlberger
Tel.: 089-12611701
www.stmas.bayern.de

 

Berlin
01.07.2010:
Wohnteilhabegesetz (WtG) tritt in Kraft.

Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales
Oranienstraße 106
10969 Berlin
www.berlin.de/sen/ias/index.html

 

Brandenburg
01.01.2010
: Gesetz über das Wohnen mit Pflege und Betreuung (Brandenburgisches Pflege- und Betreuungswohngesetz - BbgPBWoG) tritt in Kraft.

 

Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familie
Postfach 60 11 63
14411 Potsdam
www.masgf.brandenburg.de

 

Bremen
18.06.2010
: Ein aktualisierter Entwurf des Bremischen Wohn- und Betreuungsgesetzes liegt vor.

Senat für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales Bremen
Herr Stöver
Tel.: 0421-36189545
www.soziales-bremen.de

 

Hamburg
01.01.2010:
 Wohn- und Betreuungsqualitätsgesetz (HmbWBG) tritt in Kraft.

Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz
Frau Nina Gust
Hamburger Straße 47
22083 Hamburg
Tel.: 040-428633959
nina.gust@bsg.hamburg.de

 

Hessen
10.06.2010: Die SPD-Landtagsfraktion legt einen Entwurf zum Hessischen Heimgesetz vor.

Hessisches Sozialministerium
Herr Hanisch
Tel.: 0611-8173655
www.sozialministerium.hessen.de

 

Mecklenburg-Vorpommern
28.04.2010:
Gesetz zur Förderung der Qualität in Einrichtungen für Pflegebedürftige und Menschen mit Behinderung sowie zur Stärkung ihrer Selbstbestimmung und Teilhabe (Einrichtungsqualitätsgesetz-EQG M-V) wird beschlossen.

Ministerium für Soziales und Gesundheit Mecklenburg-Vorpommern
Frau Renate Behrend
Tel.: 0385-5889430
www.sozial-mv.de

 

Niedersachsen
19.05.2010:
Entwurf für ein Niedersächsisches Gesetz zum Schutz von Heimbewohnerinnen und Heimbewohnern (NHeimGliegt vor.

Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit
Frau Burdorf-Laue
Tel.: 0511-1205838
www.ms.niedersachsen.de

Nordrhein-Westfalen
10.12.2008
: Gesetz über das Wohnen mit Assistenz und Pflege in Einrichtungen (Wohn- und Teilhabegesetz - WTG) tritt in Kraft.

Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen
Herr Pfitzner
Tel.: 0211-8553407
www.mags.nrw.de

 

Rheinland-Pfalz
01.01.2010:
Landesgesetz über Wohnformen und Teilhabe (LWTG) tritt in Kraft.

Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen
Frau Uta Becker
Tel.: 06131-162053
www.masfg.rlp.de

 

Saarland
19.06.2009:
Gesetz zur Sicherung der Wohn-, Betreuungs und Pflegeqzalität für ältere Menschen sowie Pflegebedürtige und behinderte Volljährige (Landesheimgesetz Saarland - LheimGS) tritt in Kraft.

 

Ministerium für Arbeit, Familie, Prävention, Soziales und Sport
Herr Schreiber
Franz-Josef-Röder-Straße 23
66119 Saarbrücken

Sachsen
Der Entwurf für ein neues Betreuungs- und Wohnqualitätsgesetzes befindet sich in der Anhörung.

 

Staatsministerium für Soziales Sachsen
Frau Steinacker
Tel.: 0351-5645889

Sachsen-Anhalt
Bewohnerschutzgesetz im Anhörungsverfahren

Ministerium für Gesundheit und Soziales Sachsen-Anhalt
Herr Dr. Hahn
Tel.: 0391-5676929
www.sachsen-anhalt.de

 

Schleswig-Holstein
01.08.2009:
Gesetz zur Stärkung von Selbstbestimmung und Schutz von Menschen mit Pflegebedürftigkeit oder Behinderung (Selbstbestimmungsstärkungsgesetz) tritt in Kraft.

 

 N.N.

Thüringen
Derzeit kein Gesetzgebungsverfahren

 

 N.N.

Stand: 05.08.2010

Hinweis: Unsere Übersicht erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit - aber wir bemühen uns, "zeitnah" die uns vorliegenden Informationen bereit zu stellen. 

 

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